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Foto: Kai Kuczera

Eishockey

DEG vergeigt das nächste Derby

Drei Mal geführt und doch klar verloren.

Beim 4:7 gegen die Kölner Haie spielen die Düsseldorfer über weite Strecken ordentlich bis gut und haben den ersten Derbysieg der laufenden Saison vor der Nase. Doch nach dem Treffer zum 4:5 zu Beginn des Schlussabschnitts klappt nicht mehr viel. Letztlich macht die unglaubliche Effektivität der Gäste den Unterschied, die bei gerade einmal 18 Torschüssen sieben Mal treffen.

Nein, zwischen der Düsseldorfer EG und den rheinischen Eishockey-Derbys passt es in dieser Saison einfach nicht. Nachdem es schon in den ersten beiden Vergleichen mit dem Erzrivalen zwei klare Niederlagen (3:6 und 1:5) setzte, unterlag die DEG am Freitagabend im mit 13.102 Fans ausverkauften PSD BANK DOME den Kölner Haien im 245. Vergleich mit 4:7 (3:1, 1:3, 0:3). Damit müssen die Rot-Gelben weiter auf den ersten Derbysieg seit dem 3. Dezember 2023 warten.

Anders als in den beiden vorherigen Aufeinandertreffen dieser Spielzeit wäre ein Erfolg allerdings absolut im Bereich des Möglichen gewesen. Eine zu anfällige Defensive und wieder einmal zu viele individuelle Fehler in kniffligen Situationen verhinderten den nach den guten Auftritten vom vergangenen Wochenende dritten Düsseldorfer Sieg in Folge.

Zwei-Tore-Vorsprung der DEG hält nicht lange (genug)

Die DEG erwischte einen Traumstart. Nach fast genau zwei Minuten erzielte Tyler Gaudet im ersten Überzahlspiel des Abends sein zwölftes Tor im 22. Saisonspiel. Für den seit Wochen in überragender Form auftretenden 31-Jährigen war es der achte Treffer in den vergangenen sieben Partien. Doch die Haie schüttelten sich nur kurz, hatten bei Fünf-gegen-fünf auf dem Eis in der Anfangsphase mehr Struktur im Spiel und kamen durch Maximilian Kammerer (10.) zum 1:1-Ausgleich.


In einem überaus unterhaltsamen ersten Abschnitt schlug dann die Stunde der vierten Düsseldorfer Angriffsreihe. Zunächst war es Bennet Roßmy (15.), der sein Arbeitsgerät intelligent in den Schuss von Verteidiger Ryan McKiernan hielt und damit für das 2:1 sorgte. Dann traf der zweite Vorlagengeber vom Roßmy-Tor selber. Den Schuss von Laurin Braun (19.) unterzogen die beiden Hauptschiedsrichter sicherheitshalber einem kurzen Videostudium. Die ursprünglich auf dem Eis getroffene Entscheidung blieb aber bestehen und so durfte die DEG ein 3:1 mit in die erste Drittelpause nehmen.

Die ersten 48 Sekunden im zweiten Abschnitt fühlten sich aus Düsseldorfer Sicht dann gar nicht gut an, denn mehr Zeit benötigten die Haie nicht, um aus dem Zwei-Tore-Rückstand ein 3:3 zu machen. Frederik Storm überwand Henrik Haukeland nach 17 Sekunden und nur 31 weitere später legte Justin Schütz nach. Jetzt war der eine oder andere bange Blick auf den Rängen wahrnehmbar. Aber die DEG brach nach dieser Sequenz nicht ein. Im Gegenteil: Das Derby blieb ein absolut munteres Eishockeyspiel, in dem beide Mannschaften ihre Möglichkeiten bekamen – auch wenn sich der ewig junge Klassiker nach dem 3:3 mal eine kleine Verschnaufpause gönnte.

Im Schlussabschnitt treffen nur noch die Haie

Die Düsseldorfer gingen durch ein Powerplaytor von Alexander Blank (36.) wieder in Führung. Für den Außenstürmer war es das erste persönliche Erfolgserlebnis nach zuvor 16 Spielen ohne Treffer. Köln antwortete zügig und nutzte sein erstes Überzahlspiel in Person von Alexandre Grenier (38.) zum 4:4. 

Kurz nach Beginn des Schlussabschnitts brachte Brady Austin (43.) die Haie nach vorn. Mit dem sechsten Kölner Tor durch Storm (50.) war der Stecker auf Seiten des Teams von Cheftrainer Steven Reinprecht dann jedoch gezogen. Gregor MacLeod (58.) besorgte per Empty Net Goal den siebten Haie-Treffer und zugleich den Endstand in einem Eishockeyspiel, das die DEG keinesfalls hätte verlieren müssen.

„Wir waren mindestens auf Augenhöhe. Auch nach dem 3:3 haben wir aus meiner Sicht gut reagiert. Den Unterschied machen am Ende wieder die Kleinigkeiten. Dann bist du den einen Meter zurück und verlierst das hier heute“, sagte Stürmer Jakub Borzecki. Die nächste Chance auf wichtige Punkte im Abstiegskampf bietet sich der DEG am Sonntag und erneut in eigener Halle. Dann sind die Straubing Tigers zu Gast.

Statistik: Düsseldorfer EG – Kölner Haie 4:7 (3:1, 1:3, 0:3)
DEG/Tor: Haukeland (Quapp); Abwehr: Akdag, McKiernan – Cumiskey, Ebner – Balinson, McCrea – Ankert; Sturm: O’Donnell, Gaudet, Ehl – Borzecki, Angle, Richards – Gogulla, Rymsha, Blank – Braun, Pivonka, Roßmy
Schiedsrichter: Ansons/Hinterdobler
Tore: 1:0 (1:59) Gaudet (O‘Donnell, Ehl/5-4), 1:1 (9:22) Kammerer (Aubry, van Calster), 2:1 (14:57) Roßmy (McKiernan, Braun), 3:1 (18:13) Braun (Roßmy, McCrea), 3:2 (20:17) Storm, 3:3 (20:48) Schütz, 4:3 (35:35) Blank (McKiernan, Gogulla/5-4), 4:4 (37:50) Grenier (MacLeod/5-4), 4:5 (42:08) Austin (Tyrväinen, Niedenz), 4:6 (49:02) Storm (Aubry), 4:7 (57:31) MacLeod (Müller/5-6)
Zuschauer: 13.102
Strafminuten: 2:8
Torschüsse: 32:18