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Foto: Kenny Beele

Fußball

Thioune: Liefern, nicht labern

Kwarteng soll für offensive Durchschlagskraft sorgen.

Von Norbert Krings

Der Rückrunden-Start für Fortuna Düsseldorf steht unter besonderen Vorzeichen. In der MERKUR SPIEL-ARENA findet das dritte Spiel der Projektreihe “Fortuna für alle” in dieser Saison statt. Bislang konnte noch keine dieser beiden Begegnungen gewonnen werden. Es gab sogar zwei ernüchternde Niederlagen bei diesen Heimspielen - 0:3 in der ersten Begegnung mit dem Hamburger SV, es folgte eine 0:2-Pleite im zweiten „Freispiel” gegen den SV Elversberg. Also sollte das Thioune-Team diese dritte Auflage vor 51.500 Zuschauern unbedingt gewinnen, um den Erfolg des Projektes nicht gänzlich in Frage zu stellen.

Auch der Gegner ist nicht gerade der leichteste Konkurrent, auf den die Fortuna derzeit treffen kann. Der SV Darmstadt 98 ist mit Ausnahme des letzten Vorrundenspiels die Mannschaft mit der besten Bilanz im Herbst gewesen. Neun Spiele zuvor hatten die Lilien nicht verloren und innerhalb dieser Serie mit dem 5:1 gegen Köln die gesamte Liga beeindruckt. 

Der Spielausgang gegen Darmstadt ist schon sehr wichtig. Immer noch sagt Thioune, dass er mit seinem Team mindestens genauso gut abschneiden will wie im Vorjahr. „Jetzt gilt es, zu liefern und nicht zu labbern.“ Sei Team müsse dagegenhalten, um mit diesem Spiel dazu beizutragen, mehr Punkte in der Rückrunde zu holen als in der Hinrunde. Das würde helfen, um den Auftrag zu erfüllen, fünf Punkte Unterschied zwischen Fortuna und Darmstadt zu bringen.

Mit gutem Gefühl in die Rückrunde gehen

„Wir sind mit einem schlechten Gefühl in die Winterpause gegangen, jetzt wollen wir mit einem maximal positiven Gefühl in die Rückrunde starten“, sagte Daniel Thioune. „Es ist wichtig, dass wir ein gutes Trainingslager hatten und bestens vorbereitet in dieses Spiel gehen können.“ Fortuna habe dabei an der Spielidee, der Philosophie und den Positionsaufgaben gearbeitet. Seine Spieler seien deutlich besser auf ihre Aufgaben eingestellt, so dass die Ordnung nicht mehr so schnell verloren gehen sollte. 

Dabei sei es egal, ob mit Dreier- oder Viererkette gespielt werde. Und auch der Rucksack, vor heimischem Publikum bisher nicht so viel gepunktet zu haben, darf nicht so schwer wiegen. Daran wurde auch im mentalen Bereich unter Spaniens Sonne gearbeitet. Ob die Spieler davon unbelastet ins Spiel gehen können, muss man halt abwarten. „Mir gibt das Stadion jedenfalls ausschließlich Energie“, erklärte der Trainer. 

Über die genaue Taktik wollte Daniel Thioune nicht so viel sagen. An der grundsätzlichen Idee wird sich wohl nicht so viel ändern. „Unser Ziel bleibt es, schnell nach vorne zu spielen, in die Tiefe zu kommen und spielerisch Akzente zu setzen“, sagt Fortunas Trainer. Er will auch von seinen Spielern sehen, dass sie situativ die Pressing-Linie verändern sollen und können. Ähnlich spielen das auch die Darmstädter, die meist sehr früh angreifen. 

Daher war es eine Trainingsaufgabe, sich vom Druck eines starken Pressings kreativ und sinnvoll zu befreien. Das sei zum Beispiel gegen Feyenoord Rotterdam gut gelungen. Nur am Übergang zum Offensivspiel hatte das Trainerteam danach mit den Spielern noch arbeiten müssen. „Es kommt also nicht so sehr auf die Ordnung, sondern mehr auf die Performance an“, sagte Thioune. 

Das Teamgefüge zu verbessern, war eine der wichtigsten Aufgaben innerhalb des Trainingslagers. Thioune machte deutlich, dass die Teamchemie ähnlich zwischen gut und böse liegt, wie es auch die Tabellensituation aussagt. Am Beispiel von Myron van Brederode machte Fortunas Coach deutlich, dass man nicht nur im Spiel glänzen kann. „Man muss auch das Qualifying nutzen, um sich zu empfehlen“, sagte er und meinte damit das Training. Der Niederländer bringt auch in den Augen des Trainers viel Potenzial mit. „Das war eben nicht so, dass er sich immer aufgedrängt hätte.“ Er habe jedenfalls mit van Brederode gesprochen und freut sich darauf, wenn dieser der Mannschaft noch mehr geben würde. Aber auch viele andere seiner Spieler sind eben bisher nicht an die 100 Prozent herangekommen. „Wir haben an der Teamkultur auf jeden Fall etwas getan.“

„Moritz Kwarteng ist in einem spielfähigen Zustand. Ihm fehlt zwar die Wettkamppraxis, aber er ist einsatzbereit und ist ein Startelfkandidat“, sagte Thioune. Der „Neue“ aus Bochum kann gemeinsam mit Isak Johannesson auf der Zehnerposition agieren. Eher unwahrscheinlich ist hingegen, dass er als Schienenspieler über die rechte Seite kommen wird. Mit seinem Mitwirken erwartet sich der Trainer mehr Abschlusssituationen und eine höhere Effizienz beim Nutzen der Chancen. 

In der Startelf wird es nach der Vorbereitung wohl kaum eine Überraschung geben. Fragezeichen stehen allenfalls hinter Matthias Zimmermann und Nicolas Gavory. Falls Fortuna wie erwartet mit einer Dreierkette aufläuft, wird es eng auf der linken Seite, falls van Brederode, der gesetzt sein sollte, dort auf jeden Fall vorgesehen ist. Dann wäre für den Franzosen Gavory in einem 3-4-2-1-System kein Platz. Spielt der Niederländer aber mit Isak Johannesson hinter der Spitze, dann wäre auch Gavory ein Kandidat für die linke Seite. Da Marcel Sobottka ebenso wie Emma Iyoha und Shinta Appelkamp wegen muskulärer Probleme nicht dabei sein kann, ist Matthias Zimmermann wohl neben Giovanni Haag der zweite Sechserkandidat. 

Wahrscheinliche Startelf:
Kastenmeier – Hoffmann, Oberdorf, Siebert – Lunddal, Zimmermann, Haag, van Brederode – Kwarteng, Johannesson – Kownacki
Kader: Schock – Niemiec, Vermeij, Quarshie, Mbamba, Suso, Gavory, Pejcinovic, Schmidt
Es fehlen: Sobottka, Appelkamp, Iyoha (alle muskuläre Probleme), Kwasigroch (Meniskusverletzung), Jastrzembski (Schulterluxation), Rossmann (gesperrt), Affo (Trainingsrückstand)