logo whatsapp close smconfiguration toolcloud sun 19customizecreditcardcreditclock 1conference roomclose lgclose solidclosed society color 1close outlineclose mdchevron right white smcinemaclosed society colorclosed societyclock 2chevron right lgchristmas treechevron rightchevron up sm lightchevron up smchevron up lgbriefcasechevron right smchatchevron down lgchevron left smchevron left lgchevron down sm lightchevron down smcalendar date 1checkmarkcheckbook open 1calender date favcalender date 2calender date 1arrow rightcalendar dateAFM RGB Worldbook open 2bestuhlung 1blogbicyclebestuhlung 3bestuhlung 2applebedroomAFM RGB Stararrow leftarmchairarmchair 01applepayAFM RGB Thumbs Upandroid botandroidAFM RGB Quote1AFM RGB UhrAFM RGB TicketsAFM RGB PotentialAFM RGB MusikAFM RGB SprechblaseAFM RGB Map Icon flippedAFM RGB Quote1 KopieAFM RGB MapAFM RGB PodcastAFM RGB Person PlusAFM RGB PeopleAFM RGB FragenAFM RGB MeetGreetAFM RGB KeyNotesAFM RGB EssenTrinkenAFM RGB KontaktAFM RGB Group CommunityAFM RGB KalenderAFM RGB HomeAFM RGB FlagAFM RGB GamingAFM RGB ContentAFM RGB FootballAFM RGB Eye flippedAFM RGB EyeAFM RGB AnfahrtAFM RGB EinlassSicherheitwheelchair rampAFM RGB BrandAFM RGB Barrierefreiheitwalletyoutubewheelchair ramp color 02xingworldwifiweight scalewheelchair ramp 02 color 1wheelchair ramp 02userwest color 1west colorwestviewerwctrainviewer 2viewer 1twittervideovariabilitytoastticket lgtree balltechnictourismtelegramtiestar 2ticket 3ticket 2ticket 1ticketthermostat color 1thermostat colorthermostattheater curtainstactic color 1technic color 1technic colorstarsun rain cloudtactic colortacticsun rain cloud color 1sun rain cloud colorstanding woman colorstop color 1stop colorstopstairs upstar 1standing man colorstanding woman color 1stairs up colorstanding womanstanding man color 1stadium 1standing manstairs up color 1stairs downsoccer ball color 1stairs down color 1stairs down colorsouth eaststadium 2south west colorstadiumspeech bubblesspeakersouth west color 1south colorsouth westsouth east color 1south east colorshieldsouth color 1sharesouthsecurity colorsoccer ball colorsoccer ballsizescroll x 1share 2rocket colorsecurity color 1santa hatsecurityroomheightscroll xscalesanta hat color 1santa hat colorpromotionroomsizequotesromantic dinnerpromotion color 1rocket color 1rocketroadrheinturmpinterestqaplay button colorpromotion 1promotion colorpassage ban color 1projectorprogressparking lg 2plane startparking 02 color 1passage ban colorparking 02 colorpassage banpark ticketsparking smnrwparking lgnorth east color 1parkingnorth east colorparking 02move layer rightnorth west color 1north west colornorth westmedalmicrophone 2north eastnorth color 1north colornorthmenu 4move layer leftmove layer downmoonmicrophone 3map pinmicrophone 1magnifying glass 3megaphonemagnifying glassmap pin 2lodgeloge colormagnifying glass 2magnifying glass 1lift uplove letter 1loge color 1lift up color 1logelift p3 colorlinkedinlightbulblift e colorlift up colorlift 01 colorlift p3 color 1lift down colorlift p3lift e color 1hatlift elift down color 1instagramlift downlift 01 color 1icon briefcaselift 01japanhospitalityicon technicicon love letter 1grid interface 7hospitality color 1hospitality colorgrid interface 3heatergrid interface 2handgrid interfacegrid interface 6grid interface 5foodfile wordgrid interface 1file pdf 2friendshipfilefireworksfile audiofile videoeastfile pdffile imageexit color 1file archivefile altecology 1facebookeyeextra linkeast color 1exit colorexitcutlery 2cutlery color 1east colordocumentd running runningdrinkdownloadcutlery colordeleted college shieldcutlery
Das Foto zeigt die DEG-Legenden Otto Schneitberger und Petr Hejma.

Alle Fotos: imago

Eishockey

Legenden, Leitwölfe, Lieblinge

90 Jahre DEG – 90 Spieler – ein Ranking.

Happy Birthday, Düsseldorfer EG! Zum runden Geburtstag hat sich D.SPORTS etwas Besonderes überlegt. Aber Achtung: Ab hier wird es subjektiv! Denn ein Ranking mit den 90 besten Spielern aus 90 Jahren Klubgeschichte zusammenzustellen, das bei Jedem auf hundertprozentige Zustimmung trifft, ist logischerweise nicht möglich. Für unsere rot-gelbe „Hitparade“ haben die Faktoren persönliche Statistiken, Erfolge mit dem Team, Anzahl der Jahre im DEG-Trikot und Beliebtheit bei den Fans in die Bewertung reingespielt. Und herausgekommen ist das hier. Viel Spaß beim Lesen!

90 – Uli Egen / 1982-1985
Als Sohn des 13-fachen Füssener Meisterspielers Markus Egen kam der Torjäger 1982 zur DEG. In seiner zweiten Saison gelangen ihm 22 Treffer, doch so erfolgreich wie zuvor in Füssen war Egen in Düsseldorf nicht.

89 – Wolfgang Kummer / 1992-1996
Erst verlor er zwei Play-off-Finalserien mit seinem Heimatklub Rosenheim gegen die DEG, dann feierte zwei Meisterschaften mit den Düsseldorfern. Immer zuverlässig und vor allem 1992/93 ein wichtiger Baustein des Teams.

88 – Adam Courchaine / 2008-2012 & 2016/17
77 Tore in vier Jahren DEG Metro Stars. Vor allem seine starken Play-offs 2008/09 mit zwölf Treffern sind im Gedächtnis geblieben. Sein Comeback-Jahr in Rot und Gelb verlief weniger erfolgreich.

87 – Robert Sterflinger / 1985-1987 & 1990-1997
Nach seinen ersten beiden Jahren ging er nach Köln, gewann dort einen Titel. Dann kehrte der grundsolide Verteidiger, der immer im Schatten der Hiemers und Niederbergers stand, zurück an die Brehmstraße und wurde mit der DEG vier weitere Male Deutscher Meister.

86 – Georg Holzmann / 1982-1984
„Eisenschorsch“ trug zwar nur eineinhalb Jahre das Düsseldorfer Trikot, hinterließ aber durchaus nachhaltig Eindruck. In seiner einzigen vollen DEG-Saison mit immerhin 24 Scorerpunkten und satten 94 Strafminuten.

85 – Toni Pohl / 1969-1974 & 1975/76
Über Riessersee und Krefeld führte der Weg des Stürmers 1969 zur DEG. Meister 1972 und 1975 beim Titelgewinn nicht dabei, weil für den Kölner EC aktiv. 1973/74 gelangen ihm 24 Tore in 36 Spielen.

84 – Horst-Peter „Wacki“ Kretschmer / 1974-1981
Mitglied der Meistermannschaft von 1975 und über Jahre ein verlässlicher Verteidiger im Team der DEG. Schaffte in Düsseldorf den Sprung in die Nationalmannschaft zählte 1980 zum Olympia-Kader für Lake Placid.

83 – Horst Hübbers / 1958-1967
Gebürtiger Düsseldorfer, der mit seinem Klub den Aufstieg schaffte. Als Stürmer ausgebildet, später zum Verteidiger umfunktioniert und eine der prägendsten Figuren bei der DEG in den 1960er-Jahren.

82 – Kyle Cumiskey / 2020-2025
Stanley-Cup-Sieger mit den Chicago Blackhawks. Überzeugte vor allem durch sein gutes Auge, sein exzellentes Schlittschuhlaufen und als Führungsfigur – wenngleich der Verteidiger in dieser Funktion immer auffallend ruhig auftrat.

81 – Rudolf Tobien / 1936-1941
Verteidiger aus der Anfangszeit der Düsseldorfer Eislauf-Gemeinschaft. Der gebürtige Berliner kam aus seiner Heimat vom BSC zur DEG und nahm 1938 und 1939 an Weltmeisterschaften teil.

80 – Maximilian Kammerer / 2015-2018 & 2019-2021
Nach zwei starken Jahren mit 26 und 31 Scorerpunkten ging es für den in Düsseldorf geborenen Stürmer nach Nordamerika. Ein Jahr später kehrte er zurück. Technisch versiert, gute Instinkte.

79 – Bryan Lefley / 1978-1980
75 Scorerpunkte gelangen dem aus der NHL gekommenen Stürmer in insgesamt 97 Einsätzen. In seinem dritten Jahr machte er nur noch ein Spiel und wechselte dann in die Schweiz.

78 – Peter Schmitz / 1956-1968
Der Erste des legendären Peter-Sturms in dieser Liste. Aufsteiger und Meister (1967) mit den Düsseldorfern. Gab zwischendurch zwei Intermezzi in Krefeld und ließ seine Karriere letztlich in Duisburg ausklingen.

77 – Ralph Krueger / 1979-1982 & 1986-1988
1980/81 legte er in 47 Spielen überragende 103 Scorerpunkte auf. Nach vier Saisons bei drei verschiedenen Vereinen kehrte der Stürmer 1986 zurück und knüpfte an alte Leistungen an. Später Nationaltrainer der Schweiz und Head Coach in der NHL.

76 – Tommy Jakobsen / 2002-2006
Norwegischer Nationalspieler und kampfstarkes Energiebündel. Immer unbequem für die Gegenspieler. Drei Mal mit der DEG in den Play-offs. Großer Anteil am Finaleinzug 2005/06 mit 10 Scorerpunkten in 14 Play-off-Spielen.

Tim Conboy.

75 – Robert Dietrich / 2005-2008
Reifte in Düsseldorf zum gestandenen DEL-Verteidiger und Nationalspieler. 2006/07 sammelte er bemerkenswerte 28 Scorerpunkte. Über Nordamerika und Mannheim ging es in die KHL. Dietrich zählt zu den Opfern des verheerenden Flugzeugabsturzes von Jaroslawl.

74 – Milan Mokros / 1982-1986
Flüchtete 1981 aus der Tschechoslowakei nach Deutschland. Verteidiger mit gutem Spielverständnis und kontinuierlich guten Scorerpunktzahlen (91 in 141 Spielen). In seinem letzten Jahr Vizemeister mit der DEG.

73 – Tobias Eder / 2019-2023
Stürmer mit sehr hohem Eishockey-IQ. Beste Saison im DEG-Dress: 2022/23 mit 18 Toren. Sein persönliches Schicksal bewegte ganz Eishockey-Deutschland. Verstarb im Januar 2025 im Alter von nur 26 Jahren. Tobi, du fehlst, bleibst aber ganz sicher unvergessen!

72 – Evan Kaufmann / 2008-2012
Vom College in den USA zur DEG und dort vier Jahre beständiger Leistungsträger. In 239 Einsätzen kamen fulminante 165 Scorerpunkte zusammen. Sehr guter Schlittschuhläufer mit exzellenten Händen.

71 – Jaroslav Mucha / 1981-1986
Entwickelte sich in seinen fünf Spielzeiten in Düsseldorf beständig weiter und wurde als zweiter Tscheche in der Verteidigung neben Milan Mokros zu einem äußerst zuverlässigen Vorlagengeber. 

70 – Alexander Ehl / 2019-2025
Unermüdlich in den Zweikämpfen und trotz seiner „nur“ 1,75 Meter durchsetzungsstark und mit einer guten Technik ausgestattet. Wurde bei der DEG zum Nationalspieler und erzielte in allen vier vollen Saisons mindestens 20 Punkte.

69 – Korbinian Holzer / 2007-2010
Beim NHL Entry Draft 2006 von den Toronto Maple Leafs ausgewählt. Doch der Verteidiger spielte zunächst noch in Deutschland. Vizemeister mit der DEG 2009. Die Fans liebten sein robustes und ungezwungenes Spiel.

68 – Niki Mondt / 1995-1998 & 2000-2002 & 2012-2016
Der erste von zwei Spielern in dieser Liste, der drei verschiedene Karriereabschnitte bei der DEG erlebte. Zu Beginn seiner Laufbahn wurde der Center 1996 mit den Düsseldorfern Deutscher Meister. Zuverlässiger Profi ohne Allüren. Mitglied im 1000-Spiele-Klub der DEL. Später Sportdirektor.

67 – Daniel Fischbuch / 2011-2016 & 2020-2023
Zunächst noch als Förderlizenzspieler unternahm der Stürmer seine ersten Karriereschritte in der DEL in Düsseldorf. Über Berlin und Nürnberg ging es 2020 zurück zur DEG. Guter Allrounder mit Qualitäten als Torjäger und Vorbereiter.

66 – Miroslav Nentvich / 1984-1989
In seinen ersten drei Saisons übertraf der Tscheche jeweils die Marke von 50 Scorerpunkten. Der Nationalspieler wurde mit der DEG zwei Mal Vizemeister, verließ den Verein aber vor Beginn der goldenen Jahre.

65 – Philip Gogulla / 2018/19 & 2022-2025
Düsseldorfer Junge, der fast anderthalb Jahrzehnte für die Kölner Haie die Schlittschuhe schnürte. 2018/19 mit starken 52 Scorerpunkten in 52 Hauptrundenspielen. Rückkehr nach zwei Saisons in München. Später DEG-Kapitän – leider auch im Abstiegsjahr. Ein Titel blieb ihm verwehrt.

64 – Jaedon Descheneau / 2018/19
Bildete mit Gogulla und Alexander Barta eine fabelhafte Sturmreihe. Quirlig, torgefährlich, mit guter Übersicht ausgestattet. 64 Punkte in 59 Spielen für die DEG, die ihn für kleines Geld holte und dann nach nur einer Saison wieder ziehen lassen musste.

63 – Tyler Beskorowany / 2014/15
Torhüter der DEG-Renaissance unter Cheftrainer Christof Kreutzer. Der Kanadier absolvierte zwar nur 54 Einsätze für die Düsseldorfer, aber sicherte sich mit seinen Leistungen seinen Platz in der Geschichte. Wurde in seiner überragenden Saison mit einer Fangquote von 92,3 Prozent (26 Siege) zum DEL-Goalie des Jahres.

62 – Peter Müller / 1967-1975
Auch er prägte die erste sportlich bedeutsame Ära des Klubs. Kam nach dem ersten Titel der DEG nach Düsseldorf und feierte 1972 und 1975 als Teil des Peter-Sturms zwei deutsche Meisterschaften.

61 – Peter Gregory / 1956-1961 & 1962-1972
Schmitz – Müller – Gregory. Letzterer war Kapitän der ersten Meistermannschaft in der DEG-Historie im Jahr 1967. Fünf Jahre später kam ein weiterer Titel hinzu. Insgesamt 15 Saisons in Düsseldorf aktiv. Viel treuer geht es nicht.

Sergej Sorokin.

60 – Christof Kreutzer / 1985-1987 & 1989-1997
Rudi – ein echtes Kind der Brehmstraße. Spielte nach seinen ersten Bundesligajahren noch zwei Saisons zweitklassig in Solingen und Ratingen. Dann als solider Verteidiger fünf Mal Meister mit seinem Klub. Als Trainer hinter der Bande und am Mikrofon wohltuend anders.

59 – Walter Schmidinger / 1936-1940
Aus Garmisch-Partenkirchen nach Düsseldorf gewechselt und hier eine sportliche Konstante der ersten Jahre der Eislauf-Gemeinschaft. Spielte in seiner DEG-Zeit auch als Gastspieler in Krefeld – ohne modernen Kooperationsvertrag heutiger Zeiten.

58 – Alexander Sulzer / 2003-2007
Kam als junger Spieler aus Hamburg. Kontinuierliche Weiterentwicklung in vier Jahren bei der DEG. Vize-Meister 2006 im Brehmstraßen-Abschiedsjahr. Wechselte nach der Saison 2006/07 nach Nordamerika.

57 – Andreas Martinsen / 2012-2015
Einer der sportlichen Lichtblicke in zwei Jahren am Tabellenende der DEL (2012/13 und 2013/2014). Norwegischer Nationalspieler. Groß, zweikampfstark, technisch hervorragend ausgebildet. Gestaltete den Aufschwung 2014/15 mit 41 Scorerpunkten überaus aktiv mit.

56 – Calle Ridderwall / 2012/13 & 2018/19
Tabellenletzter mit der DEG – aber DEL-Topscorer mit 58 Punkten in 51 Partien. Smarter Typ, Publikumsliebling und ein Grund, warum man sich die DEG 2012/13 trotzdem ansehen konnte. Und musste. Seine zweite Saison in Düsseldorf verlief dann nur semi-erfolgreich.

55 – Tim Conboy / 2014-2018
Harte Schale, weicher Kern – der US-Amerikaner mit Vorlieben für Bier und Faustkampf kam als Deutscher Meister aus Ingolstadt und war Taktgeber in der Düsseldorfer Defensive. 330 Strafminuten in 107 Spielen. Beendete seine Karriere 2018 im PSD BANK DOME.

54 – Brendan O’Donnell / 2021-2025
Zweifellos der beste Torjäger der vergangenen fünf Jahre im DEG-Trikot. Defensiv nicht immer konsequent, aber seine Offensivfähigkeiten ließen darüber (meistens) hinwegsehen. 158 Scorerpunkte, darunter 69 Tore in 161 Spielen. Grandiose Zahlen.

53 – Alexander Barta / 2016-2023
Kompletter Spieler mit Führungsqualitäten, die nicht viele Profis mitbringen. Oft kritisch in seinen Interviews, auch sich selbst und den Medien gegenüber. Bis zu seinem Karriereende fünf Saisons lang DEG-Kapitän. Sammelte 232 Punkte in 367 Partien.

52 – Andrew Hedlund / 2007-2009 & 2010-2012
Wenn er zum Schlagschuss ansetzte, dann machten die Verteidiger des Gegners die Augen zu und hofften, dass der Schmerz beim Block schnell vorüber geht. Doch der US-Amerikaner traf nicht nur Schienbeine, sondern auch regelmäßig ins Netz. Insgesamt 56 Mal für die DEG.

51 – Klaus Kathan / 2004-2008
Der Erste in diesem Ranking aus der „KVK-Reihe“. An der Seite von Tore Vikingstad und Daniel Kreutzer vor allem in seinen ersten beiden Düsseldorfer Jahren ein absolut torgefährlicher Spieler (20 und 32 Treffer).

50 – Max Rohde / 1936/37 & 1946/47 & 1950-1954
Hieß eigentlich Karl-Heinz und wurde aufgrund seiner Ähnlichkeit zu Max Schmeling mit diesem Spitznamen bedacht. Zweiter Spieler dieser Liste, der drei Mal bei der DEG spielte. Der Torhüter darf als einer der ersten Stars des Vereins betrachtet werden.

49 – Marian Bazany / 2005-2013
Erlebte den Großteil der Metro-Stars-Zeit als Spieler und stand für Robustheit in den Zweikämpfen. Wichtige Säule in der Verteidigung und ein absoluter Teamplayer. Sechs Mal mit der DEG in den Play-offs, Vizemeister 2006 und 2009.

48 – Bernd Truntschka / 1989-1997
An allen fünf Meisterschaften in den 1990er-Jahren beteiligt. Zudem einmal Meister mit seinem Heimatverein Landshut. Seine beste Saison legte der Stürmer 1992/93 hin, als er in der Hauptrunde 40 Scorerpunkte erzielte.

47 – Bernd Kühnhauser / 1992-1998 & 2000-2005
1993 und 1996 Deutscher Meister. Nach zwei Jahren in Rosenheim kehrte er nach dem Wiederaufstieg nach Düsseldorf zurück. Die Fans liebten „Bobo“, weil er sich nichts gefallen ließ, jeden Check zu Ende fuhr und immer für seine Teamkollegen einstand.

46 – Marco Nowak / 2007-2012 & 2016-2022
Über die DNL-Mannschaft zu den Metro Stars und dann rein in eine lange Karriere. Der Mann aus Dresden machte sich mit geradlinigem Spiel und seiner unaufgeregten Art in Düsseldorf schnell Freunde. Kehrte 2016 als Führungsspieler zurück und war eben das.

Mathias Niederberger.

45 – Vladimir Vacatko / 1970-1980
Bildete mit DEG-Legende Petr Hejma ein geniales Duo. Zwei Mal Deutscher Meister, fünf Mal WM-Teilnehmer und Teil des Olympia-Kaders 1980. Acht Saisons mit mindestens 20 Treffern – der geborene Tscheche wusste, wo das gegnerische Tor steht.

44 – Henrik Haukeland / 2022-2025
Hochtalentierter Torhüter. Zwischen Schläger auf der Nase balancieren bei Ehrenrunden und sich mitten im Spiel einfach mal selbst auswechseln unterwegs. Sparte nie mit Kritik, durfte es sich angesichts seiner Leistungen aber auch (fast immer) erlauben. DEL-Goalie des Jahres 2022/23.

43 – Leo Stefan / 1996-2003
Kam nach der bis heute letzten Meisterschaft der DEG nach Düsseldorf. Ging mit in die 2. Liga, als der Klub finanziell am Boden lag. Technisch herausragend, immer mit dem Auge für die Mitspieler, aber auch stark im Abschluss.

42 – Andreas Brockmann / 1988-1997 & 1999/2000
Ein weiterer fünfmaliger Meister von der Brehmstraße. Spielte viel an der Seite von Chris Valentine und Peter-John Lee. Seite beste Saison war 1991/92 mit 22 Toren in der Hauptrunde.

41 – Rainer Gossmann / 1962-1970
Rückhalt der ersten Düsseldorfer Meistermannschaft von 1967. Acht Saisons im DEG-Trikot und einer der besten Torhüter seiner Zeit. Später unter anderem Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes.

40 – Brandon Reid / 2007-2010
169 Scorerpunkte in 196 Spielen für die DEG, Vizemeister 2009 und ein pfeilschneller Stürmer, der sich in Düsseldorf schnell zum Publikumsliebling entwickelte. Herausragend: Seine 21 Play-off-Punkte in 16 Partien anno 2009.

39 – Mikko Mäkelä / 1995-1997
Zugegeben: Der lange Finne wirkte auf dem Eis nicht immer so, als würde er läuferisch alles aus sich herausholen. Aber der NHL-erfahrene Stürmer zeigte vor allem in seinem ersten DEG-Jahr mit 67 Punkten in 60 Spielen, was er für ein exzellenter Eishockeyspieler war.

38 – Trond Magnussen / 2001-2004
Herausragendes Puck-Handling, exzellente Übersicht und durchsetzungsstark. Der Norweger bildete mit Landsmann Tore Vikingstad ein Duo das die Fans begeisterte. 2004 löste er aus persönlichen Gründen seinen Vertrag mitten in der Saison auf.

37 – Sergej Sorokin / 1995-1997 & 1999-2001
„Puschkin“ wirkte nicht immer austrainiert, aber ein Vorbeikommen am russischen Verteidiger war trotzdem nahezu unmöglich. Meister 1996, inklusive Tor zum 3:1 im entscheidenden Finalspiel (Endstand 4:2). Trug zum Wiederaufstieg im Jahr 2000 bei.

36 – Jamie Storr / 2006-2009
Trat das Erbe von Andrej Trefilov an. Die drei Jahre bei der DEG waren in der Karriere des Torhüters die einzigen außerhalb Nordamerikas. Vizemeister 2009. Sein Stil war nicht immer der ruhigste, aber dafür war der Mann mit der schnellen Fanghand äußerst erfolgreich.

35 – Jean-Sebastién Aubin / 2009-2012
Der Nächste aus der Reihe der herausragenden Torhüter aus 90 Jahren Klubgeschichte. „Scheng Obeng“, wie ihn die Westdeutsche Zeitung liebevoll nannte, folgte auf Jamie Storr. Starke zwei Jahre zu Beginn, im seinem dritten DEG-Jahr ließ er nach – auch weil es hier und da im Körper zwickte.

34 – Brendan Shanahan / 1994
Nur für drei Spiele im Trikot der Düsseldorfer EG unterdessen – während des NHL-Lockouts 1994. Aber das Interesse und die Begeisterung rund um den NHL-Superstar (damals St. Louis Blues) war riesengroß. Sein großer Name und sein imposantes sportliches Resümee katapultieren ihn auf Platz 34. 

33 – Horst Orbanowski / 1936-1947 & 1950/51
Ein weiterer Mann der ersten Stunde des Düsseldorfer Eishockeysports. Von allen liebevoll „Opa“ genannt war er aber nicht nur im Eishockey zu Hause. Spielte auch Feldhockey und Tennis. Später Funktionär in verschiedenen Rollen.

32 – Mathias Niederberger / 2010/11 & 2015-2020
Zwei Mal (2015/16 und 2019/20) zum DEL-Torhüter des Jahres gewählt. 2019/20 führte der gebürtige Düsseldorfer die DEL in den Kategorien Gegentorschnitt, Fangquote und Shut-outs an. Insgesamt drei Play-off-Teilnahmen mit der DEG.

31 – Peter Andersson / 1996-1997
Wichtiger Stabilisator in der Defensive beim Titelgewinn 1996. Verteidiger mit enormer Übersicht und einer unfassbaren Kondition. Blieb manchmal zwei oder drei Wechsel lang auf dem Eis. 50 Scorerpunkte in 67 Spielen für die Düsseldorfer.

Rick Amann (l.) und Uli Hiemer.

30 – Manfred Wolf / 1985-1990
Einer der besten Scorer in der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre. Mit 47 Punkten in 47 Spielen in der Meistersaison 1989/90 ein wichtiger Eckpfeiler des Teams. Kehrte danach nach Mannheim zurück.

29 – Roy Roedger / 1985-1990
Hochaufgeschossener und eishockeytechnisch kompletter Spieler. Ab 1986 bis zu seinem Karriereende nach der Meisterschaft 1990 zudem Kapitän der Düsseldorfer. Zwei Teilnahmen an Olympischen Spielen.

28 –Bobby Goepfert / 2011-2016
Der beim Publikum mit Sicherheit beliebteste Torhüter seit dem Umzug in den PSD BANK DOME. Hin und wieder unorthodox in seinem Spielstil, aber ungemein schnell und darüber hinaus ein überragender Typ abseits der Eisfläche. Kultstatus!

27 – Walter Stadler / 1971-1978 & 1981-1983
Prägte die erfolgreichen 1970er-Jahre mit. In seinem ersten Jahr gleich Deutscher Meister und auch 1975 mit dabei. Nach Jahren in Köln und München kehrte er noch einmal nach Düsseldorf zurück.

26 – Bernhard Ebner / 2012-2025
Schnörkellos. So ließ sich nicht nur sein Spiel auf dem Eis bezeichnen. Auch seinen Interviews – ob nach Siegen oder Niederlagen – mangelte es nicht an Präzision. „Ignaz“ ließ höherdotierte Angebote anderer Vereine mehrfach aus und blieb der DEG bis zum Abstieg 2025 treu.

25 – Dick Decloe / 1979-1982
Der Niederländer spielte in einer Zeit bei der DEG, in der man häufig nah am Titel dran war, ihn aber nicht gewinnen konnte. Seine Scorerpunkte in den drei Saisons lesen sich noch heute wie auf der Spielekonsole: 69, 111 und 103.

24 – Benoit Doucet / 1991-1998
1992, 1993 und 1996 Deutscher Meister. In sechs seiner sieben Saisons gelangen dem Stürmer in der Hauptrunde im Schnitt mehr als ein Scorerpunkt pro Partie. 1993 schoss er das Tor für die Ewigkeit. Im 5. Play-off-Finale gegen die Haie. In der Verlängerung. Surrealer Moment.

23 – Wolfgang Boos / 1967-1978
Der Vater von Tino und Großvater von Lenny Boos wurde mit der DEG zwei Mal Deutscher Meister. Gemeinsam mit Makatsch, Köberle, Schneitberger und Reif stand der Stürmer für die Jahre, in der die DEG den bayrischen Vereinen ihre Vormachtstellung entriss.

22 – Sepp Reif / 1965-1975
Sein Wechsel von Bad Tölz nach Düsseldorf schlug hohe Wellen – inklusive Sperre von (angedachten) 18 Monaten. Aber der Torjäger wartete, bis er endlich spielberechtigt war und wurde 1967, 1972 und 1975 Deutscher Meister mit der DEG. 

21 – Rainer Makatsch / 1970-1977
Der nächste Meistertorhüter in dieser Liste (1972 und 1975). Erhielt in Bad Nauheim von Larry Palmer als erster Spieler in Deutschland eine torwartspezifische Ausbildung. Das machte ihn stärker. Absolute Säule im DEG-Team der 1970er-Jahre.

20 – Ken-André Olimb / 2013-2016 & 2018-2021
Würde in einer Eishockey-Enzyklopädie ein Bild neben dem Stichwort „DEG-Aufschwung nach dem Metro-Ausstieg“ stehen, es müsste ein Foto des Norwegers abgebildet sein. Motor der Offensive und Fanliebling – in beiden Abschnitten seiner Düsseldorfer Zeit. Olimbische Momente.

19 – Patrick Lebeau / 1995-1996
Es waren nur 32 Spiele, die der Kanadier mit den schnellen Beinen und den ganz feinen Händen für die Düsseldorfer bestritt. Aber 38 Punkte, davon 18 in 13 Play-off-Spielen, trugen entscheidend zum Titelgewinn 1996 bei. Schoss das zwischenzeitliche 4:1 im entscheidenden Finale. Eine Eishockey-Sinfonie auf Kufen.

18 – Rob Collins / 2006-2011 & 2014-2017
Der Professor. Doch woher dieser Spitzname stammte, wusste der Stürmer selbst nicht mehr. Überragendes Auge, feine Technik und ein Leader auf dem Eis. Fünf Jahre in Folge immer über 40 Punkte, nach seiner Rückkehr immer noch mit mindestens 35 Punkten pro Saison.

17 – Patrick Reimer / 2004-2012
Als junger Wilder schnupperte der Stürmer 2003 erstmals DEL-Luft. Mit Florian Jung und Thomas Jörg in einer Reihe begeisterte er schnell das Düsseldorfer Publikum. Konstante Entwicklung zum Topspieler, bis er die DEG 2012 verließ. Immer verlässlich, immer gute Statistiken, immer unstrittiger Leistungsträger. Immer bodenstädig.

16 – Tore Vikingstad / 2001-2008
Scheibenführung vom anderen Stern. Körperliche Robustheit vereinte der Norweger mit der ganz feinen Klinge – als Torschütze und Vorbereiter. Denker und Lenker in der Offensive und der berühmten KVK-Reihe mit Klaus Kathan und Daniel Kreutzer. Pokalsieger 2006 mit der DEG.

Chris Valentine.

15 – Andrej Trefilov / 2000-2006
Einer der zwei besten Torhüter der Klubgeschichte. 2000/01 zum DEL-Spieler des Jahres gewählt. Seine Fähigkeiten begeisterten die Fans an der Brehmstraße in jedem Spiel aufs Neue. Unfassbare Reflexe, gepaart mit stoischer Ruhe machten ihn zwischen den Pfosten zu einem oft unüberwindbaren Hindernis.

14 – Mike Schmidt / 1984-1993
Gestaltete den Weg der Düsseldorfer zurück an die Spitze des deutschen Eishockeys maßgeblich mit. Sechs Saisons in Folge sammelte der Verteidiger mehr als 30 Scorerpunkte. Deutscher Meister mit der DEG in den Jahren 1990, 1991, 1992 und 1993.

13 – Viktor Gordiouk / 1996-2001
Blieb nach dem Zwangsabstieg da und führte die Düsseldorfer zurück in die höchste deutsche Spielklasse. 95 Scorerpunkte in der ersten Zweitligasaison reichten noch nicht, doch der elegante Russe mit der sensationellen Stocktechnik und die DEG feierten 2000 die DEL-Rückkehr.

12 – Rick Amann / 1987-1996
Vier Mal Meister mit der DEG und eine absolute Konstante. Unangenehm für jeden Gegenspieler. Erkannte Situationen schnell und agierte immer mit Übersicht. Mannschaftskapitän bei den Olympischen Spielen 1994 in Lillehammer. Verließ den Verein während der Meistersaison 1995/96 vorzeitig.

11 – Dieter Hegen / 1989-1992 & 1994-1998
Wurde mit drei verschiedenen Vereinen Deutscher Meister – insgesamt vier Mal mit der DEG. Klassischer Torjäger mit guten Instinkten. Seine punktbeste Saison legte er 1991/92 auf. Mit 49 Toren und 55 Assists in 53 Spielen.

10 – Andreas Niederberger / 1986-1998
Anders als Schmidt, Amann oder Hegen bei allen Titeln in den 1990er-Jahren mit dabei. Das Spotlight überließ er meist den Teamkollegen. Aber der viermalige Teilnehmer an Olympischen Spielen bestach stets mit seiner Ruhe und – ähnlich wie Amann – der Fähigkeit, Situationen vorausahnen zu können.

9 – Gerd Truntschka / 1989-1992
Feierte drei Titel mit der DEG und führte die Mannschaft in den Saisons 1990/91 und 1991/92 als Kapitän und Nachfolger von Roy Roedger aufs Eis. In diesen beiden Spielzeiten überzeugte er mit 82 bzw. 85 Scorerpunkten in der Hauptrunde. Unglaublich seine Zahlen in den Play-offs 1990/91: 11 Spiele, 33 Punkte.

8 – Uli Hiemer / 1987-1996
In diesem Ranking der beste Verteidiger aus den goldenen 1990er-Jahren. Offensivstark von der blauen Linie, robust im Zweikampf und in jeder Saison für die DEG mit mindestens 25 Scorerpunkten – passend zu seiner Rückennummer. Auch er zählt zum Klub der fünffachen Meisterspieler.

7 – Daniel Kreutzer / 1996/97 & 2002-2017
Ohne Titel unvollendet? Vielleicht. Aber der Düsseldorfer Jung zählt zweifellos zu den besten Spielern der Vereinsgeschichte. Arbeiter, Antreiber, Torschütze, Vorbereiter – der Stürmer mit dem großen Herz war alles. Eine treue Seele und für viele Jahre das prägende Gesicht der DEG. Bis November 2021 zudem DEL-Rekordscorer.

6 – Helmut de Raaf / 1980-1983 & 1988-1996
Der Torhüter der erfolgreichsten Zeit der Klubgeschichte. Nach seiner Rückkehr aus Köln avancierte er zum Besten seines Fachs. Fünf Mal Meister mit der DEG (insgesamt elf Mal), Spieler des Jahres 1993, drei Teilnahmen an Olympischen Spielen. Und warum hängt seine Nummer 1 eigentlich noch nicht unter dem Hallendach?

5 – Peter-John Lee / 1983-1993
Ein Zocker vor dem Herren. In England geboren, in Nordamerika ausgebildet und in Düsseldorf zur Legende geworden. 680 Scorerpunkte in 451 Pflichtspielen für die DEG, mit der er vier Mal Deutscher Meister wurde. Kongenialer Partner der ewigen Nummer 10 (logisch, der kommt gleich noch). Vier Mal Meister, unzählige wichtige Tore. Wie beispielsweise seine beiden Treffer im 5. Play-off-Finale beim 4:0 in Köln – mit anschließendem Discokugel-Jubel-Tanz.

4 – Walter Köberle / 1971-1981 & 1982/83
Der „Bürgermeister vom Zoo“ gilt als einer der beiden besten Spieler der früheren Düsseldorfer Meisterjahre. Zwei Titel mit der DEG, drei Mal Vizemeister, Bronzemedaillengewinner 1976 bei den Olympischen Spielen in Innsbruck und eine geschätzte Führungsfigur auf dem Eis. Blieb der DEG immer verbunden. Bis heute.

3 – Petr Hejma / 1970-1976 & 1978-1981
Bei einem Gastspiel von Sparta Prag in Düsseldorf setzte er sich von seiner Mannschaft ab und blieb in Deutschland. Die vom tschechischen Verband ausgesprochenen Sperre saß er ab und gab 1970 sein Debüt. Es folgten zwei Meisterschaften und mehr als 230 Tore mit und für die DEG. Der Stürmer galt seinerzeit als einer der besten Spieler der Welt, der sogar die überlegenen UdSSR-Stars alt aussehen ließ. Meistertrainer 1990.

2 – Chris Valentine / 1984-1996
Im Leben, im Leben, ging mancher Schuss daneben. Nur einer nicht, nur einer nicht. Der Schuss von Valentine. Mehr muss man über den besten Stürmer der DEG-Geschichte nicht schreiben, oder? Vielleicht noch das hier: Fünf Mal Deutscher Meister, 381 Tore und 636 Vorlagen in 597 Spielen. Macht 1017 Punkte. 1997/98 kehrte er als Cheftrainer einer spaßig-chaotischen Truppe zur DEG zurück. Wer erinnert sich an Lilley und Harkins?

1 – Otto Schneitberger / 1964-1975
Der Größte. Deutscher Meister 1967, 1972 und 1975 mit der DEG, der er bis heute eng verbunden ist. Wechselte 1964 gemeinsam mit Sepp Reif nach Düsseldorf und startete nach der von Bad Tölz verweigerten Freigabe so richtig durch. Der Verteidiger beendete das entscheidende Spiel um den Titel 1967 trotz gebrochener Nase mit einer Maske. „Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unser Otto nicht.“ Und genau das hat bis heute Bestand.

Tobias Kemberg