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Das Foto zeigt die DEG-Trainer Rob Armstrong und Harry Lange beim 1:3 gegen Freiburg am 21.12.2025 im PSD BANK DOME hinter der Bande in ungläubigem Ausdruck.

Foto: imago/Osnapix

Eishockey

Kläglich, uninspiriert, erschreckend

DEG versiebt Trainer-Debüt von Harry Lange.

Auf den neuen Hauptverantwortlichen hinter der Bande kommt eine Menge Arbeit zu. Das 1:3 gegen limitierte Freiburger ist die dritte Heimniederlage am Stück und die fünfte aus den vergangenen sechs Auftritten im PSD BANK DOME. Nach dem Sieg in der Lausitz am Freitag verpassen die Düsseldorfer Eishockeyprofis das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison.

Am Ende einer ungewöhnlichen Woche hätten zwei Siege und damit das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison auf der Habenseite stehen können. Und obendrauf hätte der Zeitpunkt für die Düsseldorfer EG nach vielen Niederlagen und Kritik gar nicht besser sein können. Doch der Konjunktiv ist und bleibt die hässlichste Verbform im Sport. Denn am Ende eines wieder einmal enttäuschenden Auftritts in eigener Halle unterlag die Düsseldorfer EG dem EHC Freiburg am Sonntag mit 1:3 (1:0, 0:1, 0:2) und kassierte beim Debüt ihres neuen Trainers Harry Lange die dritte Heimniederlage in Folge.

Mit dem kläglichen und uninspirierten Auftritt gegen einen sichtbar limitierten Gegner verpasste die DEG die Gelegenheit, die Stimmung nach der ereignisreichen Woche zum Positiven zu wenden. Erst gab es mit dem 1:4 gegen Bietigheim und dem 0:5 in Weiden die Niederlagen vier und fünf in Folge, dann einen Fantalk, bei dem die beiden Geschäftsführer Andreas Niederberger und Rick Amann ihr Festhalten an Cheftrainer Rich Chernomaz erklärten. Zwei Tage später sah aber plötzlich alles ganz anders aus. Die „Axt von Manitoba“ fungiert bei den Rot-Gelben ab sofort als Sportdirektor, dafür steht mit Harry Lange ein neuer Mann hinter der Bande.

Beim 5:4-Erfolg in der Lausitz am Freitagabend stand dann noch einmal Chernomaz in der Verantwortung. Weil es noch „ein paar Details zu klären gibt“, wie Niederberger am Donnerstag in einer digitalen Medienrunde erklärte. Am Sonntag war dann erstmals der in Klagenfurt geborenen Deutsch-Österreicher in der Verantwortung, der bis 2024 in Bad Nauheim Coach war und dort von Chernomaz beerbt wurde.

Nur acht Siege nach 60 Minuten in 26 Spielen

„Jetzt gibt es viel zu arbeiten, denn wir sind nicht dort, wo wir sein wollen“, sagte Lange bereits vor dem ersten Bully im PSD BANK DOME. Am Inhalt dieser Aussage hätte auch ein Sieg mit Sicherheit nichts geändert. Denn bei aller Geduld, Entwicklung und Weichenstellung ist die nun absolvierte erste Hälfte der Hauptrunde 2025/26 keine, die irgendwen auf der Geschäftsstelle oder den Zuschauerrängen von den Sitzen holt.

Foto: imago/Osnapix

Das 1:3 gegen Freiburg war die elfte Niederlage nach regulärer Spielzeit in 26 absolvierten Partien. Dazu kommen drei Siege und vier Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen und nur acht glatte Erfolge. Die 34 Punkte zur „Halbzeit“ reichen momentan nicht einmal für einen Pre-Play-off-Platz in der Tabelle. Doch noch mehr als so manches Ergebnis ist es in vielen Spielen die Art und Weise, die den Anhang in den vergangenen Wochen und Monaten regelmäßig auf die Palme brachte.

Kukuk trifft zum 1:0 und bleibt einziger Torschütze

Mit Harry Lange gibt es nun 26 weitere Spiele Zeit, um Korrekturen und Verbesserungen vorzunehmen. Die erste Reihe benötigt in Sachen Scoring dringend Entlastung und wirkte am Sonntag überspielt. Das grundsätzliche Defensivverhalten aller Düsseldorfer Profis ist phasenweise absurd und alles in allem funktionieren mitunter die einfachsten Eishockey-Mechanismen nicht.

Moritz Kukuk (17.) gelang am Sonntag das 1:0 in einem ordentlichen ersten Drittel, wie der neue Trainer es hinterher nannte. Danach trafen aber nur noch die Freiburger in Person von Nicolas Linsenmaier (31.) und Shawn O’Donnell (44./55.). Die DEG bemühte sich, aber fand keine Mittel, um der Begegnung noch eine Wendung zu geben.

„Wir sind kopflos in Konter gelaufen im zweiten Drittel und haben es später verpasst, im Powerplay in Führung zu gehen. Nach dem 1:2 haben die Jungs die Köpfe hängen lassen. Jetzt geht es darum, dass die Spieler verstehen, wie man Eishockeyspiele gewinnt. Ich bin gerade mal zwei Tage hier, aber ich denke, dass es aktuell vor allem ein Kopfproblem ist. Aber eines kann ich sagen: Es ist nicht hoffnungslos“, sagte Lange.

Statistik: Düsseldorfer EG – EHC Freiburg 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)
DEG/Tor: Lunemann (Hümer); Abwehr: Maginot, Norén – Geitner, Blumenschein – Quaas, Faber – Kukuk; Sturm: Orendorz, Linden, Hirano – Lessio, Bradford, Tosto – Niederberger, Clarke, Thiel – Assavolyuk, Hofmann
Schiedsrichter: Janssen/Heffner
Tore: 1:0 (16:33) Kukuk (Bradford, Tosto), 1:1 (30:44) Linsenmaier (O’Donnell), 1:2 (43:59) O’Donnell (Ilestedt, Elo/5-4), 1:3 (54:53) O’Donnell (Kühnhauser, Ewanyk)
Zuschauer: 6229
Strafminuten: 6:12
Torschüsse: 29:21